2019-01-25: Newsletter Januar erschienen

XXelle Newsletter Januar erschienenDer XXelle-Newsletter für den Monat Januar ist erschienen. Das Editorial verweist auf die Formal "n=n  (nicht nachweisbar = nicht übertragbar)". Im  alltäglichen Miteinander, in der Freizeit, bei der Arbeit oder beim Sport kann HIV bekanntermaßen nicht übertragen werden. Bei einer HIV-Therapie unterdrücken Medikamente das Virus im Körper. Dann besteht überhaupt kein Risiko mehr – selbst beim Sex nicht. Das wurde inzwischen wissenschaftlich bewiesen und auf der Welt-Aids-Konferenz vergangenen Sommer in Amsterdam als DIE Botschaft in die Welt geschickt. „n=n. HIV ist unter Therapie selbst beim Sex nicht übertragbar“: Diese Botschaft will die Kampagne #wissenverdoppeln der Deutschen AIDS-Hilfe auch in Deutschland in die Öffentlichkeit tragen, denn aus Erhebungen der BZgA wissen wir, dass nur ein ganz geringer Teil der Bevölkerung das weiß. Auf der Seite wissen-verdoppeln.hiv konnten seit dem Kampagnenstart zum Welt-Aids-Tag schon mehrere Millionen Menschen in Deutschland erreicht werden. Viele Prominente haben mit Tweets, Videobotschaften und Pressemitteilungen die Kampagne #wissenverdoppeln unterstützt. Als Botschafterinnen treten auf der Homepage die Frankfurter Ärztin Annette Haberl und die Aidsaktivistin Franziska auf. Sie werben in persönlichen Statements dafür, wie wichtig es ist „n=n“ bekannt zu machen. Um die Angst vor Diskriminierung, Ablehnung und Ausgrenzung zu beseitigen und das Selbstbewusstsein der Menschen mit HIV zu stärken. Und um bekannt zu machen, dass Frauen mit HIV auf natürliche Weise schwanger werden und Kinder zur Welt bringen können, ohne dass die Kinder oder Väter mit HIV in Berührung kommen. Es gibt also keinen Grund und keine Entschuldigung mehr, es NICHT überall zu vermitteln: „n=n. HIV ist unter Therapie nicht übertragbar!“

Den gesamten Newsletter Januar finden Sie unter aidshilfen.de.

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